Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Landesverband Nordrhein e.V.

Rettungssport: Leistungssport im Dienste der Wasserrettung

In der Halle: Retten mit Flossen und Gurtretter
Bord Race - eine typische Freiwasser-Disziplin

Der Rettungssport entwickelte sich aus der Idee, durch sportliche Anreize Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen und auszubilden. Er ist also mehr als ein Sport: Je schneller und trainierter Rettungsschwimmer im Wasser sind, desto besser können sie in Not geratenen Schwimmern helfen.

Deshalb finden nicht nur in Deutschland, sondern auch auf internationaler Ebene verschiedene Meisterschaften statt. Diese Events helfen außerdem den Geist des Rettungsschwimmens zu stärken und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg zu schmieden.

Grundsätzlich werden beim Rettungssport zwei Arten unterschieden: Die Pool- oder Indoor-Disziplinen, die in Hallenbädern absolviert werden, und die Ocean-Events in Freigewässern. Naturgemäß hatten in Deutschland mit seinen eher ungünstigen klimatischen Bedingungen die Hallendisziplinen stets die größere Resonanz. Spätestens aber mit der Fernsehsendung "Baywatch" wurde diese Sportart auch im Freiwasser einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und trug zu einem positiven Imagewandel der ehrenamtlichen Rettungsschwimmer bei.

Auch im Landesverband Nordrhein gibt es DLRG-Ortsgruppen, bei denen der Rettungssport einen hohen Stellenwert genießt und deren Mannschaften oder Einzelteilnehmer sich auch regelmäßig bei nationalen und internationalen Wettkämpfen einfinden. Mehr dazu finden Sie auf den Seiten Rettungssport im Mitgliederbereich.

Wer sich darüber hinaus für den Gedanken des Rettungssports und herausragende nationale und internationale Events interessiert, findet auf den Bundesseiten der DLRG eine Menge an Informationen.